Korsika-Zeltlager Bersenbrück
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Korsika

     

Wild, romantisch, faszinierend, eine Insel wie ein ganzer Kontinent, ein Gebirge mitten im Meer. Korsika vereint auf 15000 Quadratkilometern alle Landschaften Europas: Verschneite fast dreitausend Meter hohe Berge, tiefblaue Bergseen, stürzende Bäche, Wasserfälle, Kiefernwälder, wilde Macchia, Gebirgswälder und dann gradlinige Küsten, malerische Buchten mit sanft abfallenden Stränden oder auch Klippen und Steilküsten.

Die großen, geschützten Golfe an der zerklüfteten Westküste laden ein zum Schwimmen, Tauchen, Segeln und Wasserskifahren. Überall sieht man die kleinen Bergdörfer aus den Gebirgen lugen und die Häuser an den Bergrücken kleben wie Adlerhorste.  

Sonnenhungrige Mitteleuropäer haben allen Grund, die Korsen um ihr Wetter zu beneiden.  Wenn monatelang dicke, regengraue Wolken über das europäische Festland ziehen, lacht meist am Südrand des Satellitenbildes ein Stückchen blauer Himmel: genau unter dieser Wolkenlücke pflegt Korsika zu liegen.

Die Witterungsverhältnisse auf Korsika sind schnell erläutert: von Mitte Mai bis Mitte September ist das Wetter schön. Kleine Nuancen treten dennoch auf. Am Cap Corse im Norden ist es in der Regel heißer als in Bonifacio, im Gebirge oberhalb fünfhundert Meter merlich kühler als am Strand. Für das Landesinnere sollte man sich stets mit Wollsachen und einer Decke wappnen. Mit kurzen, aber heftigen Gewittern ist im Binnenland, vor allem in den Monaten September und Oktober, jederzeit zu rechnen; sie bewirken zuweilen katastrophale Überschwemmungen, so zum Beispiel im Jahre 1993. Alles in allem zählt man jedoch wenig Regentage: selten mehr als fünfzig im Jahr.

An manchen Tagen bläst der Wind ganz ordentlich: meist der Libeccio, ein heißer und trockener Bursche aus Südwest. Rauher kommt der nördliche Mistral daher. Die Korsen mögen ihn nicht, bringt er die Wald- und Buschbrände doch so richtig in Schwung. Schließlich wäre noch der Sirocco zu nennen, ein trockener, glühend heißer Vorbote Nordafrikas, beladen mit Wüstensand.


Was man leicht vergisst: Korsika ist eine Insel mit Hochgebirgen und hat daher auch reichlich Schnee. In ungünstigen Höhenlagen hält er sich bis Mitte Juni, manchmal sogar bis Anfang Juli ... Wer Korsika zu Ostern besucht, sollte sich nicht wundern, wenn mitunter die reizvollsten Pässe wie der Col de Bavella gesperrt sind.

Die günstigsten Monate, um nach Korsika zu reisen und sowohl Hitzewelle als auch Touristenströme zu umgehen, sind Mai, Juni und Anfang September, was sich überdies auch reisekasseschonend erweist. Und im Frühling steht die duftende Macchia in voller Blüte.
Zu guter Letzt noch ein wichtiger Hinweis für Wasserratten: die durchschnittliche Wassertemperatur an den Küsten beträgt im Winter 15°C und im Sommer 25°C.

Steilküsten  

 

Abgeschiedene
Buchten

Einladende
Strände

 

   

 Wassersportmöglichkeiten

 

 
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